Wir liefern Erkenntnisse und Zusammenhänge

Unser Wissenszentrum richtet sich an alle, die sich in Sachen Klima-, Biodiversitäts- und Nachhaltigkeitskrise engagieren.

Die über diese Themen vortragen und diskutieren. Die an Arbeitsplatz, Schule, Hochschule, in Verein, Freundeskreis oder Familie Vorschläge einbringen oder für nachhaltige Aspekte sensibilisieren. Scientists for Future liefern den wissenschaftlichen Kontext und stellen Material zum Weiterverwenden bereit. Auf Basis des aktuellen Stands der Wissenschaft ordnen wir aktuelle Entwicklungen ein und zeigen Möglichkeiten des Handelns auf.

Unsere Dokumente sind keine Einzelmeinungen, sondern das Ergebnis der Zusammenarbeit von Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Institutionen und Fachrichtungen. In unseren Podcasts, Videos und Vortragsreihen berichten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen direkt aus ihren jeweiligen Arbeitsgebieten – von Klima- und Biodiversitätsforschung bis hin zu Ökonomie und Sozialwissenschaften.

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Neue Artikel | Stellungnahmen

  • Heizen mit Holz
    Holzverbrennung gilt als nachhaltige Wärmequelle. Das stimmt nur sehr bedingt, stellt eine Gruppe von Fachleuten der Scientists for Future fest. Energie zur Wärmeerzeugung in Deutschland ist angesichts der Gaskrise in den Fokus gerückt. Eine Umstellung auf Erneuerbare Energien auch in der Wärmeerzeugung für Industrie und Haushalte ist unumgänglich. Zwar ist Holz ein nahwachsender Rohstoff, aber sowohl seine Erzeugung als auch seine Verwendung ist nicht unbedingt nachhaltig. „Heizen mit Holz“ gehört auf den Prüfstand.
  • Positionspapier zum Entwurf der Energiestrategie Brandenburg 2040, MWAE – 23.12.2021 und zum Klimaplan Brandenburg, erstellt von Mitgliedern der Fachgruppe Energie der Scientists for Future
    Die Erarbeitung einer Energiestrategie als Grundlage für die zukünftige Energiepolitik des Landes Brandenburg wird begrüßt. Leider macht der vorliegende Entwurf den Eindruck, dass die Energiepolitik der letzten Jahrzehnte im Wesentlichen fortgeschrieben werden soll. Fossile Energieträger werden zwar durch erneuerbare Energiequellen ersetzt bzw. durch den Einsatz von Wasserstoff ergänzt, aber die Konsequenzen und notwendigen Umgestaltungen auf der Verbraucherseite werden jedoch deutlich zu kurz behandelt. Maßnahmen zum Energiesparen fehlen, komplexe Abhängigkeiten bleiben ausgeblendet. Die Energiewende wird nicht oder kaum ganzheitlich gesehen.
  • Wärmewende beschleunigen,
    Gasverbrauch reduzieren.
    Ein Kurzimpuls
    Aktuell importiert Deutschland 500 TWh/a Erdgas aus der Russischen Föderation. Der Großteil dieses Gases wird zur Erzeugung von Prozess- und Raumwärme eingesetzt. Durch eine beschleunigte Umstellung der Wärmeversorgung auf von erneuerbarem Strom angetriebene Wärmepumpen, regenerative Wärme in Wärmenetzen und die Substitution von Erdgas in der Stromerzeugung durch erneuerbare Energie sowie Energieeinsparung kann in wenigen Jahren so viel Erdgas eingespart werden,

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